Aktuelles

Aktuelles von der Europa-Union Leverkusen

Aktuelle Meldungen von der Startseite (alle)

„Parlamentswahl in Italien – Rechtsruck als Vorbote für die Europawahl 2024?“ - Online-Bürgerdialog am 28.09. um 18 Uhr

Am 25. September findet in Italien die Parlamentswahl statt, die nicht nur als Schicksalswahl für Italien, sondern die gesamte EU gilt. Treten Sie in den virtuellen Dialog mit Laura Garavini, Mitglied des italienischen Senats und stellv. Fraktionsvorsitzende von Italia Viva-P.S.I., Axel Schäfer, MdB und Vorsitzender der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe, sowie Julia Unterberger, Mitglied des italienischen Senats und Vorsitzende der Autonomiegruppe.

Wird sich die rechtsnationale Politikerin Giorgia Meloni mit ihrer Partei „Fratelli d’Italia“ bei der am 25. September anstehenden Parlamentswahl als stärkste Kraft durchsetzen, wie es die Prognosen vorhersagen? Welche Auswirkungen würde ein solcher Wahlsieg für die Europawahl 2024 haben? Oder werden die Italienerinnen und Italiener doch im Sinne eines in Vielfalt geeinten Europas ihre Stimmen abgeben? Darüber möchten wir mit Ihnen bei einer Wahlnachlese sprechen!

Wir laden Sie am Mittwoch, den 28. September 2022, von 18:00 bis 19:30 Uhr herzlich zu unserem Online-Bürgerdialog „Parlamentswahl in Italien – Rechtsruck als Vorbote für die Europawahl 2024?“ ein. Bringen Sie Ihre Anliegen und Fragen ein und treten Sie in den virtuellen Dialog mit:

Laura Garavini, Mitglied des italienischen Senats und stellv. Fraktionsvorsitzende von Italia Viva-P.S.I.
Axel Schäfer, MdB und Vorsitzender der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe
Julia Unterberger, Mitglied des italienischen Senats und Vorsitzende der Autonomiegruppe

Moderation: Dr. Manuel Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen und Betreiber des Blogs „Der (europäische) Föderalist“

JETZT HIER ANMELDEN

Der Online-Bürgerdialog wird von der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. als Teil des Bürgerdialogprojekts „Europa – Wir müssen reden!“ in Kooperation mit dem Institut für Europäische Politik veranstaltet und durch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gefördert.